Kommunen & Verwaltung

KI für Kommunen und Verwaltung in Thüringen.

KI kann Ihrer Verwaltung Routinearbeit abnehmen, etwa bei Bürgeranfragen und Bürgerinformation. Sie beginnen mit einem kleinen Pilotprojekt und haben einen festen Ansprechpartner aus Thüringen.

Anwendungen

Wo KI Ihre Gemeinde entlastet.

Für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Gemeinden, Städte, Verwaltungen und Eigenbetriebe in ganz Thüringen, ob in Weimar, Erfurt, Jena oder im kleinen Ort.

Bürgeranfragen rund um die Uhr

Ein KI-Assistent beantwortet häufige Fragen per WhatsApp oder auf Ihrer Website, auch abends, am Wochenende und in vielen Sprachen.

Bürgerinformation und Social Media

Baustelle, Wahltermin, neue Satzung: Erklärvideos, klare Texte und Beiträge für Ihre Kanäle zeigen, was sich ändert und was zu tun ist.

Infoscreens im Rathaus

Ein Bildschirm im Eingang zeigt Neuigkeiten, Termine und Hinweise. Immer aktuell, ohne Zettel am Brett.

Website-Relaunch, barrierearm

Klare Struktur, gut lesbar, schnell und am Handy bedienbar. Ohne Tracker und auf Wunsch mit KI-Assistent.

Workshops für Verwaltung und Gemeinderat

Was KI kann, was sie nicht kann und wo sie sich für Ihr Haus lohnt. Vor Ort, der Kick-off auch online.

So könnte es bei Ihnen aussehen

Wie ein KI-Assistent Bürgeranfragen beantwortet.

Er antwortet rund um die Uhr und in vielen Sprachen, mit dem Wissen, das Ihre Verwaltung vorher freigibt.

So könnte die Übersicht einer Gemeinde aussehen: Bürgeranfragen zu Ausweis, Sperrmüll, Bauantrag und Kita-Platz mit Fachbereich, Uhrzeit und Status
Bürgeranfragen

Die Übersicht für Ihre Mitarbeitenden

Morgens sehen Ihre Mitarbeitenden auf einen Blick, was erledigt ist und was noch wartet.

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Warum es das gibt: Viele Fragen wiederholen sich und kommen auch außerhalb der Sprechzeiten.

Was es macht:

  • Ein Eintrag pro Person mit dem ganzen Gesprächsverlauf
  • Jedes Gespräch kommt per Mail zu Ihnen, sobald es ruhig ist
  • Ihre Mitarbeitenden können jederzeit selbst übernehmen
  • Testen vor dem Start, pausieren auf Knopfdruck
So könnte der Mail-Assistent einer Gemeinde aussehen: sortiertes Postfach, geöffnete Anfrage eines Elternbeirats und ein Antwortentwurf zum Prüfen
Mail-Assistent

Der Mail-Assistent für Ihr Postfach

Er sortiert die Mails nach Wichtigkeit und bereitet Antworten vor, gesendet wird erst, wenn ein Mensch freigibt.

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Warum es das gibt: Viele Anfragen kommen weiter per Mail. Sie müssen gelesen, sortiert und beantwortet werden, bevor die eigentliche Arbeit beginnt.

Was es macht:

  • Dringendes steht oben
  • Zeigt, warum eine Mail wichtig ist und welche Frist läuft
  • Ihre Mitarbeitenden prüfen die Antwort und passen sie an
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Welche Fragen kann der Assistent beantworten?

Vor allem die Fragen, die jeden Tag wiederkommen und deren Antwort längst feststeht. Sie legen fest, welche Themen dazugehören. Zum Beispiel:

  • Öffnungszeiten, Zuständigkeiten und Ansprechpartner
  • Nötige Unterlagen, etwa für Ausweis, Anmeldung oder Bauantrag
  • Abfall und Sperrmüll, Termine und Anmeldung
  • Kita, Schule, Vereine und Veranstaltungen im Ort
  • Meldungen wie eine defekte Straßenlaterne, die er an die richtige Stelle weitergibt

Woher hat der Assistent sein Wissen?

Von Ihnen. Wir sammeln gemeinsam, was Bürgerinnen und Bürger am häufigsten fragen, und Ihre Verwaltung gibt die Antworten frei. Ändert sich etwas, wird das Wissen angepasst. Das ist in der Betreuung enthalten.

Was passiert, wenn der Assistent etwas nicht weiß?

Dann gibt er die Anfrage weiter, und ein Mensch aus Ihrem Haus antwortet selbst. Der Assistent unterstützt Ihre Mitarbeitenden, er ersetzt sie nicht. Er trifft keine Entscheidungen, erlässt keine Bescheide und gibt keine Rechtsberatung.

Antwortet der Assistent auch in anderen Sprachen?

Ja, zum Beispiel auf Englisch, Ukrainisch, Arabisch oder Türkisch. So erreicht Ihre Verwaltung auch Menschen, die noch wenig Deutsch sprechen. Welche Sprachen er nutzt, legen Sie fest.

Geht das auch ohne WhatsApp?

Ja, der Assistent kann auch nur auf Ihrer Website antworten. Ob WhatsApp für Ihr Haus infrage kommt, klären wir gemeinsam mit Ihrem Datenschutzbeauftragten.

So könnte es bei Ihnen aussehen

Schwierige Themen, verständlich erklärt.

Mit KI ist fast jeder Stil möglich, für Ihre Gemeinde geht es dann um Ihre Themen.

Erklärvideo: gezeichnete Mitarbeiterin im Rathaus erklärt, wie man einen neuen Personalausweis beantragt

Neuer Personalausweis

Erklärvideo: in einer Minute klar, was zu tun ist.

Motion-Grafik: Briefwahl in vier Schritten, mit Umschlägen, Stimmzettel und Fortschrittsanzeige

Briefwahl in vier Schritten

Reine Motion-Grafik: nur Formen, Schrift und Stimme.

Isometrische Animation: Sofa, Matratze und Container werden abgeholt

Wohin mit dem Sperrmüll?

Isometrisch: klar und sachlich erklärt.

So könnte ein Infoscreen im Rathaus aussehen: Öffnungszeiten, Aufruf und Termine

Infoscreen im Foyer

Öffnungszeiten, Aufrufe und Termine auf einem Bildschirm.

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Gibt es die Videos auch in anderen Sprachen?

Ja, Erklärvideos lassen sich in vielen Sprachen vertonen und untertiteln, ohne alles neu zu machen. Die Bilder bleiben, Stimme und Schrift wechseln. So versteht auch die ukrainische oder arabische Familie, wie sie einen Termin bucht. Texte und Übersetzungen geben Sie vorher frei.

Social Media für die Gemeinde

Seit über zehn Jahren arbeite ich mit Foto, Video und Social Media. Daraus entstehen regelmäßige Beiträge, die Ihre Gemeinde vorher prüft und freigibt. So erreicht eine Information auch die Menschen, die nicht ins Amtsblatt schauen.

Wie kann ein Infoscreen im Rathaus aussehen?

Zum Beispiel als Touch-Bildschirm im Eingang. Für eine Kita habe ich genau das gebaut: Neuigkeiten, Essensplan und Fotos für die Eltern, an einem Bildschirm im Eingang.

Website-Relaunch

So könnte Ihre Gemeinde im Netz aussehen.

So könnte die Website einer Gemeinde aussehen: Rathaus und Suche nach Anliegen
So könnte die Website einer Gemeinde am Handy aussehen: Rathaus und Suche nach Anliegen
Website einer Gemeinde

Anliegen suchen, den richtigen Weg finden

Klar gegliedert, gut lesbar, am Handy genauso bedienbar und so gestaltet, wie es zu Ihrem Ort passt.

Vorgehen

Kleines Pilotprojekt statt Großvergabe.

Wir beginnen mit einer Aufgabe, und Sie entscheiden danach in Ruhe, wie es weitergeht.

  1. Zuhören

    Kostenlos am Telefon, per Video oder bei Ihnen vor Ort. Sie erzählen, wo es hakt.

  2. Planen

    Ich sage Ihnen ehrlich, was sich lohnt, was es kostet und was nicht nötig ist.

  3. Bauen

    Ich setze es um. Ihre Mitarbeitenden testen alles vorher in Ruhe.

  4. Dranbleiben

    Nach dem Start bleibe ich Ihr fester Ansprechpartner.

Tobias Wagner

Bei mir landen Sie nicht in einer Hotline und nicht bei einer großen Agentur. Sie haben von Anfang an einen festen Ansprechpartner aus Weimar, der auch nach dem Start da ist.

Tobias Wagner
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Was kostet KI für eine Gemeinde?

Das hängt von der Aufgabe ab, deshalb gibt es für einen KI-Assistenten keinen Pauschalpreis. Auch einen Website-Relaunch berechne ich nach Umfang. Das Angebot bekommen Sie nach dem kostenlosen Gespräch.

Für die Workshops gibt es drei Pakete:

  • Kick-off: 299 €, ca. 2 Stunden, 1 bis 3 Personen, online oder vor Ort
  • Kompakt: 599 €, ca. 4 Stunden, 2 bis 20 Personen, vor Ort
  • Ganztags: 1.699 €, ca. 7 Stunden, bis 15 Personen, vor Ort

Alle Preise verstehen sich zzgl. USt.

Datenschutz & Transparenz

Von Anfang an mitgeplant.

Bürgerinnen und Bürger erwarten zu Recht, dass eine Verwaltung sorgfältig mit ihren Daten umgeht.

  • Klar, wo Daten liegen

    Sie wissen, welche Dienste beteiligt sind. Wo es möglich ist, laufen sie auf Servern in Deutschland oder direkt auf Ihrem System oder Server in der Verwaltung.

  • Verträge im Blick

    Auftragsverarbeitungsverträge (AVV) mit den beteiligten Dienstleistern, soweit nötig.

  • So wenig wie möglich

    Nur die nötigen Daten, feste Löschfristen und keine Tracker. Beim WhatsApp-Assistenten sind es 90 Tage.

  • Offen gekennzeichnet

    Bürgerinnen und Bürger erfahren gleich in der ersten Antwort, dass eine KI antwortet, so wie es die EU-KI-Verordnung verlangt.

Ich arbeite nach bestem Wissen und Gewissen nach den Vorgaben der DSGVO. Eine Garantie für den Einzelfall kann ich Ihnen nicht geben, und das ist keine Rechtsberatung. Bei Bedarf stimme ich mich gern mit Ihrem Datenschutzbeauftragten ab. Die Einzelheiten stehen auf der Seite KI & Datenschutz.

Häufige Fragen

KI in der Verwaltung: kurz beantwortet.

Was kann KI in einer Gemeinde oder Verwaltung übernehmen?

KI kann vor allem Bürgeranfragen rund um die Uhr beantworten, per WhatsApp oder als Assistent auf Ihrer Website. Dazu kommen Bürgerinformation und Erklärvideos, Infoscreens im Rathaus, ein barrierearmer Website-Relaunch, Workshops für Verwaltung und Gemeinderat sowie Social Media für die Gemeinde. Wird eine Anfrage knifflig, übernimmt ein Mensch.

Ist KI in der Verwaltung mit der DSGVO vereinbar?

Grundsätzlich ja, wenn der Datenschutz von Anfang an mitgeplant ist. Dazu gehören Auftragsverarbeitungsverträge mit den beteiligten Dienstleistern, Server in Deutschland wo möglich oder direkt auf Ihrem System oder Server in der Verwaltung, so wenig Daten wie möglich und feste Löschfristen, beim WhatsApp-Assistenten 90 Tage. Ich arbeite dabei nach bestem Wissen und Gewissen. Eine Garantie für den Einzelfall kann ich Ihnen nicht geben und das ist keine Rechtsberatung, deshalb stimme ich die Umsetzung bei Bedarf mit Ihrem Datenschutzbeauftragten ab.

Müssen Bürgerinnen und Bürger erfahren, dass eine KI antwortet?

Ja, und sie erfahren es gleich in der ersten Antwort. Das verlangt die EU-KI-Verordnung (AI Act). Für eine Verwaltung ist diese Offenheit besonders wichtig, denn sie schafft Vertrauen.

Geht das auch in anderen Sprachen?

Ja, der Assistent und die Erklärvideos können in vielen Sprachen arbeiten, zum Beispiel auf Englisch, Ukrainisch, Arabisch oder Türkisch. Welche Sprachen Sie anbieten, legen Sie fest, und Texte geben Sie vorher frei.

Muss es gleich ein großes Projekt sein?

Nein, ich empfehle kleine Pilotprojekte statt einer Großvergabe. Sie starten zum Beispiel mit einem Assistenten für häufige Bürgerfragen, testen in Ruhe und entscheiden danach, ob es weitergeht. Welche Vergaberegeln für Sie gelten, klären Sie mit Ihrer Vergabestelle.

Was kostet KI für eine Kommune?

Das hängt von der Aufgabe ab, deshalb gibt es für einen KI-Assistenten keinen Pauschalpreis. Ein Workshop kostet ab 299 € zuzüglich Umsatzsteuer. Das erste Gespräch ist kostenlos. Danach wissen Sie, was sich lohnt und was es für Ihre Gemeinde kostet.

Gibt es Workshops für Verwaltung und Gemeinderat?

Ja, ich biete KI-Workshops für Verwaltung und Gemeinderat an, in drei Paketen: Kick-off (ca. 2 Stunden, 1 bis 3 Personen, online oder vor Ort), Kompakt (ca. 4 Stunden, 2 bis 20 Personen, vor Ort) und Ganztags (ca. 7 Stunden, bis zu 15 Personen, vor Ort).

Wer ist unser Ansprechpartner?

Ihr Ansprechpartner bin ich persönlich, Tobi Wagner aus Weimar. Sie sprechen mit keiner Hotline und keiner großen Agentur, und ich bleibe auch nach dem Start für Sie da.

Lassen Sie uns reden.

Ein kostenloses Gespräch am Telefon, per Video oder bei Ihnen vor Ort. Auf Ihre Anfrage antworte ich innerhalb von 24 Stunden.